

Die Zentrale Mobilitätsfrage
für Ostfriesland
Der Verkehr zwischen den Städten Emden, Norden Aurich und der Gemeinde Südbrookmerland wächst seit Jahren. Berufspendler, Urlauber und Freizeitverkehr sorgen für volle Straßen und steigende Belastungen in vielen Orten. Gleichzeitig fehlt eine leistungsfähige Alternative zum Auto um die Orte schnell miteinander zu verbinden.
Die Reaktivierung der Bahn beantwortet genau diese Frage.
Wie schaffen wir eine moderne Mobilität, die Regionen besser vernetzt und den Verkehr nachhaltig entlastet?
Pendeln ohne Stau, Stress und Parkplatzsuche
Viele Menschen arbeiten nicht mehr am Wohnort, sondern pendeln täglich in andere Städte Ostfrieslands. Heute bedeutet das meist volle Straßen, Zeitverlust und Parkplatzsuche.
Mit der reaktivierten Bahnlinie Aurich-Abelitz wird dieser Weg deutlich einfacher. Arbeitnehmer erreichen ihre Arbeitsplätze in umliegenden Städten bequem und ohne Stau. Wer Anschlusszüge nutzen möchte, muss nicht mehr mit dem Auto fahren oder an Bahnhöfen parken.


Bessere Anbindung und Erreichbarkeit der Zentralklinik
Die neue Zentralklinik in Georgsheil wird für viele Menschen im Nordwesten ein wichtiger Ort. Mitarbeitende, Patientinnen und Patienten sowie Angehörige werden sie regelmäßig besuchen.
Eine eigene Bahnstation sorgt dafür, dass die Klinik schnell und zuverlässig erreichbar ist, ganz ohne Verkehrsstress. Das entlastet nicht nur die Zufahrten, sondern verbessert zugleich die Erreichbarkeit für die gesamte Region.
Flexiblere Anreise für Urlauber und Gäste
Viele Urlauberinnen und Urlauber nutzen Aurich und die umliegenden Städte als Ausgangspunkt für Ausflüge in ganz Ostfriesland. Bislang sind sie dafür fast vollständig auf das Auto angewiesen.
Mit der reaktivierten Bahnlinie Aurich-Abelitz wird dieser Weg deutlich einfacher. Arbeitnehmer erreichen ihre Arbeitsplätze in umliegenden Städten bequem und ohne Stau. Wer Anschlusszüge nutzen möchte, muss nicht mehr mit dem Auto fahren oder an Bahnhöfen parken.


Entlastung des Verkehrs auf der B72 und B210
Die B72 und die B210 gehören zu den am stärksten genutzten Verbindungen im Nordwesten. Täglich belasten die Massen an PKW, Bussen und LKW die Städte und Dörfer mit Pendel-, Besucher- und Güterverkehr.
Durch die Verlagerung vieler Wege auf die Schiene sinkt das Verkehrsaufkommen spürbar. Die Strecke wird sicherer, flüssiger und weniger anfällig für Staus, ein Vorteil für alle, die regelmäßig darauf angewiesen sind.
Weniger Lärm und Abgase
Hohe Verkehrsbelastungen führen in vielen Orten zu Lärm, Abgasen und sinkender Lebensqualität. Die Kombination aus Bahnverkehr und der geplanten Entlastung durch die B210n verhindert, dass diese Belastungen weiter steigen.
Wenn mehr Menschen die Bahn nutzen, wird die Region leiser, sauberer und insgesamt lebenswerter. Für Einheimische und Gäste gleichermaßen.

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